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Wie alles begann - Volume 1 - Die Märklin Anlage

Zum Schuljahresende 1981 gab es am APG erstmalig Projekttage.
Studienassessor Kästel bot an: "Modelleisenbahn".
Raumbedarf: 1-2 Klassenzimmer, eines für die Anlage, eines zum Basteln.

"Die Nachfrage übertraf meine kühnsten Erwartungen."

Ein Rundbrief an die Eltern brachte förderte Mengen an Schienen und Rollmaterial zutage, das der Schule leihweise überlassen wurde.Auch zwei Kollegen halfen aus. Mit dem Briefpapier der Schule schrieb ich alle Modellbahn- und Zubehör-Hersteller an und bat um Unterstützung. Auch hier übertraf die Reaktion meine kühnsten Erwartungen. Die Modell-"Häuslefirmen" aus dem Schwarzwald und dem Raum Stuttgart schickten große Pakete mit vielen Bausätzen und aus Berlin, Rothenburg, Freilassing und Dietenhofen kamen Sendungen mit Modellautos, die zwar kleine Fehler hatten, aber das war egal.

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Lediglich die "echten" Modellbahnhersteller übten sich in Zurückhaltung und sandten nur freundliche Briefe. Aber Schienen, Loks und Waggons hatten wir ja.Auf einer Serie von Schülertischen bauten wir mit dem geliehenen Gleismaterial eine Haupt- und eine Nebenstrecke auf, die Verkabelung war sehr provisorisch, aber sie funktionierte und mit drei Stromkreisen hatten wir auch genügend Beschäftigung für die Fahrdienstleiter.

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 Parallel wurden in einem weiteren Klassenzimmer die Bausätze zusammengebaut, die dann nach und nach die Anlage ergänzten. Alle waren mit Feuereifer bei der Sache und als die drei Projekttage vorbei waren, wollte niemand die Anlage abbauen.

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Sie blieb noch eine ganze Woche in die Sommerferien hinein aufgebaut. Jeden Tag traf sich "ein harter Kern", um "Betrieb zu machen" und es entstand spontan der Wunsch, eine ständige AG (=Arbeitsgemeinschaft) Modelleisenbahn einzurichten.

Der Schulleiter stimmte sofort zu.

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